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Die Entwicklung des Öffentlichen
Verkehrs
Spanisch Brötli Bahn
Es begann alles mit der legendären
Spanisch-Brötli-Bahn am 7. August 1847. Spanisch-Brötli" eine Badener Spezialität, in Zürich äusserst
populär, gab der ersten innerschweizerischen Bahnverbindung ihren
Namen. Dass die Linie von Baden nach Zürich im Volksmund „Spanisch-Brötli-Bahn"
getauft wurde, verrät einiges über den biedermeierlichen Hang zur
Idylle: beim entsprechenden Brötli handelt es sich um ein
schmackhaftes, etwas blähendes Hefegebäck.
Entsprechend behäbig tönt auch der
Bericht der „Neuen Zürcher Zeitung" vom 8. August 1847 über die
Eröffnungsfeierlichkeiten... „Es mochte etwas nach halb zwölf Uhr
sein, als Kanonenschüsse das Herannahen der von Mitgliedern der
Direktion in Baden abgeholten aargauischen Behörden und Gäste verkündeten,
die in 33 Minuten den Weg von beinahe fünf Stunden durchlaufen hatten.
Sie wurden in den mit Zierpflanzen reich geschmückten Wartsaal des
Bahnhofes vom Präsidenten der Direktion, Herr Escher-Hess, mit einer
passenden Anrede begrüsst, an deren Schluss der tätige Mann mit Recht
auf die dornenvollen und mühsamen Anstrengungen hinwies, die der
Erreichung dieses ersten Resultates für ihn und seine Kollegen
vorangegangen waren.
Gemeinsam wurden die Bahnhofgebäude und
zwar zuerst die am östlichen Teil des Bahnhofs zunächst der Limmat
unter der schönsten Allee des Platzes befindlichen Gruppen durchzogen.
Es sind dies die nebeneinanderliegenden Hallen für Ankunft und Abgang
der Reisenden, in Verbindung stehend mit zwei korrespondierenden Gebäuden,
das südliche der Stadt zugewendt für Aufnahme der Reisenden bestimmt,
das nördliche zu Magazinen und Dienstwohnungen eingerichtet. Von da
wante man sich unter Besichtigung der verschiedenen Ausweichungen dem
nahe der Sihl gelegenen Gebäude zu, welches die zum Betriebe nötigen
Lokalitäten, das Heizhaus, die Lokomotivremise und Reparaturwerkstätten
enthält. Endlich wurde noch die neue Brücke über die Sihl besichtigt,
welche man infolge der letztjährigen Ueberschwemmung so bedeutend hatte
verändern müssen.
Punkt ein Uhr bewegte sich der Zug mit
ungefähr 140 Personen Baden zu vorwärts. Die Lokomotive
"Limmat" geschmackvoll mit Blumen gekränzt, war vorgespannt,
auf ihrem Vorderteil standen in alter Waffenrüstung und mit Bannern in
der Hand zwei zürcherische Lokomotivführer; ein dritter, ebenfalls aus
dem Kanton, leitete die Maschine. Sodann folgte ein offener Wagen mit
trefflicher Musik; ihm nach die übrigen Wagen. Längs der Bahn waren
die meisten Wächterhäuser von den Wärtern mit Eichenlaub und
Blumgengirlanden sinnig verziert worden. Gegen Baden hin erlaubte ein
hellerer Himmel, sich der schönen Limmatufer und der Bahnhöfen Zürich
und Baden, drängten sich grosse Menschenmassen, im Bahnhof zu Baden
waren die Zugänge von der Ankunftshalle zum Aufnahmegebäude reich und
in schönen Gruppierungen mit Blumen und Zierplanzen geschmückt".
(Aus http://www.spring-ltd.ch)
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1. Cl. Wagen |
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2. Cl. Wagen |
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3. Cl Wagen |

4. Cl Wagen |

Güterwagen |
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Rezept
Spanische
Brötli (Blätterteiggebäck)
Zutaten:
Blätterteig: 500 g Mehl, 2 TL Salz, 100 g und 400 g Butter, 3 dl Wasser, 2 EL Weißweinessig
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Zubereitung:
Mehl auf eine trockene Arbeitsfläche sieben und
Salz dazugeben. 100 g kalte Butter in Flöckchen darüberstreuen.
Nach und nach kaltes Wasser und Weißweinessig dazugeben. Alles
zuerst mit Hilfe des Teigschabers, dann mit kalten Händen möglichst
rasch zu einem glatten Teig kneten. Diesen in eine Plastikfolie
gehüllt 1 Stunde kaltstellen. 400 g Butter zwischen zwei Lagen Backpapier zu einem möglichst
rechteckigen Stück von der Größe eines Bogens
Schreibmaschinenpapier auswallen. Zwischen den Papierlagen 1
Stunde kaltstellen. Den Teig so auswallen, daß er die Größe von
zwei nebeneinanderliegenden Schreibmaschinenbogen hat. Die Butter
aus dem Papier nehmen, in die Teigmitte legen. Die Teile rechts
und links darüberschlagen. Das Teigpaket zur ursprünglichen
Teiggröße auswallen, dreifach zusammenlegen, in Backpapier (dazu
kann man dasjenige der Butterlage benützen) hüllen, 1/2 Stunde kühl
stellen. Die Teigplatte so auf den Tisch legen, daß die
Bruchkanten rechts und links sind. Auswallen, dreifach
zusammenfalten. Rest siehe oben. Noch zwei- bis dreimal so
vorgehen.
Aus diesem Blättertieg Rhomben ausstechen. Die
Oberfläche mit Eigelb bepinseln. Darauf entweder Salz und Mohn
oder aber Zucker streuen. Im auf 200 g vorgeheizten Backofen ca.
20 Minuten backen. |
Killwangen
erlebt schweizerische Eisenbahngeschichte

Bis zum Bau der
Eisenbahn verkehrten durch das Limmattal täglich Kurse, die den Post-
und Personenverkehr zwischen der Ost- und Westschweiz besorgten und
ausschliesslich über Zürich führten. Um 1830 erlebten Handel und
Verkehr einen Aufschwung und man befasste sich intensiv mit dem Bau von
Eisenbahnen. Im Frühjahr 1845 nahmen die Ideen konkrete Formen an.
Unter dem Vorsitz von Martin Escher ("Dampf-Escher") bildete
sich in Zürich eine Gesellschaft mit der Absicht, den Bau einer
Bahnstrecke Zürich-Basel in die Wege zu leiten. Am 16. März 1846
fasste die sogennante Nordbahngesellschaft den Beschluss, vorerst das
Teilstück Zürich - Baden zu realisieren.
Im April 1846 wurden
die Bauarbeiten auf Zürcher Kantonsgebiet aufgenommen. Einige
Schwierigkeiten bereiteten die Landabtretungen auf aargauischem Gebiet.
Über Vorkommnisse in diesem Zusammenhang berichtet die Schweizerische
Dorfzeitung Baden am 9. Mai 1846 u.a. wie folgt: "..man hört vom
linken Limmatufer herab allerlei Töne ertönen über die
Eisenbahnangelegenheit. So zum Beispiel heisst es, die Gemeinden
Spreitenbach, Killwangen und Neuenhof seien einig, den Schuh Land unter
einem Batzen nicht zu erlassen. Es ist die Forderung der betreffenden
Gemeinden, auf den ersten Blick betrachtet, allerdings eine etwas hohe.
Allein, wenn man bedenkt, dass in allen Gemeinden die Juchart Land ihre2
bis 3500 Franken gilt, mithin der Schuh seine 5 bis 8 Rappen kostet, so
erscheint die Forderung von einem Batzen im Auge jedes Vernünftigem
nichts weniger hoch. Die Bahn durchschneidet Stück für Stück so, dass
der Landsmann den jenseits der Bahn liegenden Teil nur noch bedingt
bearbeiten kann..."
Die Tatsache, dass in
Baden ein höherer Entschädigungsansatz bezahlt wurde, wirbelte viel
Staub auf. Auf der gesamten Strecke von Spreitenbach bis Neuenhof gelang
es nicht, mit den Grundeigentümern eine gütliche Einigung zu erzielen.
Die vom Regierungsrat ernannte Expropriationskommission hatte eine
schwierige Aufgabe zu lösen. Damals kursierte der vielsagende Ausspruch
"Bist du von Baden oder bist du ein Bauer?".
Rund drei Viertel der
Strecke bestand aus gerader Führung. Die wenigen Kurven wiesen alle
einen Radius von mindestens 600 Metern auf. Beinahe die ganze Strecke
verlief horizontal, einzig bei Spreitenbach gab es eine grössere
Steigung von ungefähr vier Promille. Zwischen Killwangen und Neuenhof
wurde die Bahn grösstenteils in den Steil zum Limmatufer führenden
Abhang hineingebaut, wobei viele Finglinge gesprengt werden mussten. Die
Strecke führte bei Wettingen nicht wie heute über die beiden
Limmatbrücken, sondern dem linken Limmatufer entlang, um das Kloster
herum nach Baden. Die ganze Linie hatte einen doppelspurigen Unterbau;
die Bahn wurde jedoch nur einspurig betrieben. Die Einlegung des zweiten
Geleises durch die NOB erfolgte 1861 (Zürich - Turgi). Die Baukosten
beliefen sich bei einem Voranschlag von 2,2 Mio Franken auf 4,7 Mio
Franken.
Am Sonntag, 7. August
1847 fand die Einweihung der Bahnstrecke Zürich-Baden statt. Um 13 Uhr
verliess der festlich geschmückte Zug mit 140 Personen Zürich. Der
Lokomotive "Aare" war die Ehre zugefallen, den ersten Zug von
Zürich nach Baden zu führen. Auf ihrem Vorderteil standen zwei
zürcherische Lokomotivführer in voller Waffenrüstung und mit wehendem
Banner in der Rechten; ein dritter bediente die Maschine. Ihr folgte ein
offener Wagen, besetzt mit Zürcher Musikanten. An diesen schlossen sich
die übrigen Wagen an. Längs der ganzen Strecke waren die
Wärterhäuschen und Haltestellen mit Blumenkränzen und Eichenlaub
geschmückt. Auch in Killwangen war viel Volk zusammengeströmt, um den
ersten Eisenbahnzug - das technische Wunderding - zu sehen.
Zwei Tage später, am
9. August 1847, wurde der fahrplanmässige Betrieb aufgenommen. Vier
Lokomotiven (Limmat, Reuss, Aare, und Rhein), 31 Personen- und 9
Güterwagen standen im Einsatz. Auf der 23.3 Kilometer langen Strecke
gab es zwischen Dietikon und Baden keine Haltestellen oder Bahnhöfe.
Ein einziges Ausweichgeleise war auf der Station Dietikon vorhanden. Die
Züge fuhren mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 35 Kilometern in
der Stunde. Der Fahrplan sah täglich vier Fahrten in jeder Richtung
vor; an Sonntagnachmittagen setzte die Nordbahn ein weiteres Zugspaar
ein. Die Fahrt von Zürich nach Baden kostete 80 Rappen. Kinder
bezahlten die Hälfte. Trotz grosser Sparsamkeit und Umsicht in der
Verwaltung konnten bei diesem bescheidenen Fahrplan kaum dei
Betriebsausgaben gedeckt, geschweige denn ein Überschuss erzielt
werden. An eine Fortsetzung der Linie war vorerst nicht zu denken. Sie
kam erst neun Jahre später zustande. In der Zwischenzeit mussten in
Baden alle Güter umgeladen werden.
im Volksmund hiess
die Neue Bahn "Spanischbrötlibahn", weil die Angestellten der
Zürcher Herrschaften jeden Morgen mit der Bahn nach Baden fuhren, hier
die spanischen Brötchen ofenfrisch einkauften und sie ihren
"Brötchengebern" pünktlich zum Morgenessen servieren
konnten.
Die Bahn brachte aber
nicht nur Jubel und Freude. Auch die Gegner formierten sich und nannten
die Eisenbahn "Satanszeug". Ärzte warnten vor den
gesundheitsschädigenden Auswirkungen des schnellen Fahrens, Bauern
befürchteten Flurschaden durch Funkenwurf aus den hohen Kaminen der
Lokomotiven und die Befürworter des Strassenverkehrs prophezeiten eine
grosse Arbeitslosigkeit.
Tatsächlich
verschwanden mit dem Jahr 1847 die gelben Postfahrzeuge, die schweren
Frachtwagen und die Kutschen, die bisher die Herrschaften von Zürich
aus in die Bäder geführt hatten, von den Landstrassen des Limmattals.
Die Bahn erlebte ihren volkswirtschaftlichen Aufschwung.
In Killwangen trat
rasch ein Sinneswandel ein. Der Gemeinderat mit Gemeindeammann Leonz
Widmer, einem Bahnbefürworter, erkannte rechtzeitig die
verkehrsgünstige Lage der Gemeinde und die Zukunft der Eisenbahn. Der
Direktion der NOB wurde das von der Gemeindeversammlung am 3. Januar
1848 unterstützte Gesuch für einen "Stations- und Abladungsplatz
im Gemeindebezirk" eingereicht. Die Angelegenheit duldete keinen
Aufschub, denn auch die Nachbargemeinden bemühten sich in dieser
Richtung. Die Gemeinde Killwangen hatte aber die Nase vorn und erhielt
gemäss Protokoll der Nordbahn-Gesellschaft vom 29. Januar 1848 bereits
auf den 1. Februar 1848 eine Station. Killwangen hatte die Bedingung der
Bahndirektion angenommen, zusammen mit den übrigen Gemeinden zwecks
optimaler Frequenz der Station sich für einen Übergang über die
Limmat (Steg, Brücke) einzusetzen. Die Sache scheint sich aber
hingezogen zu haben, vor allem auch, weil Spreitenbach ohnehin lieber
einen eigenen Bahnhof gehabt hätte.
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 Der alte Bahnhof 1966 |
 Abgebrochen 1970 |

Bahnhof 1966 |
 Bahnhof- und Dampflok-Romantik |
Der Bahnhof
Killwangen wird im NOB-Geschäftsbericht von 1855 erstmals mit Zahlen
erwähnt. 1861 wurde der Bahnhof in eine Station mit Personen- und
Güterbeförderung erhoben. Man kann davon ausgehen, dass der
Schienenverkehr allmählich ins Rollen kam. 1875 wurde mit dem Bau eines
"richtigen" Aufnahmegebäudes begonnen. Der Bezug erfolgte am
5. Oktober 1876. Dieses gemäss Normalplan der NOB erstellte Gebäude
versah während nahezu 100 Jahren seinen Dienst. Ursprünglich bestand
die Absicht, das alte, nicht unterkellerte Stationsgebäude in eine
Bahnwärterwohnung umzubauen. Offenbar wurde dieses Vorhaben wieder
aufgegeben, denn das Gebäude konnte 1878 an einen Peter Scherer,
Hilfsweichenwärter von Killwangen verkauft werden. Dieser hatte sich
mit Brief vom 1. Oktober 1878 bereit erklärt, die geforderte Summe von
400 Franken zu bezahlen.

Blick in das alte Stellwerk des alten
Bahnhofs
Gegen Ende des
Jahrhunderts wurde die Verstaatlichung der Eisenbahnen eingeleitet. Am
20. Februar 1898 nahm das Volk das Gesetz über den Rückkauf der Bahnen
an und die schweizerischen Bundesbahnen übernahmen im Jahr 1902 den
Betrieb.
1904 bemühte sich
die Gemeinde Spreitenbach immer noch oder wiederum ganz intensiv um
einen eigenen Bahnhof. Die SBB hatten damals tatsächlich die Absicht,
dem Wunsch der Gemeinde Spreitenbach zu entsprechen und Killwangen in
eine Haltestelle umzuwandeln. Erneut bewies der Gemeinderat Killwangen
gutes Gespür und eine flexible Verhandlungstaktik. Mit dem Vorschlag,
eine neue Zufahrtsstrasse (es handelt sich um die heutige
Bahnhofstrasse) zum in diesem Zusammenhang erweiterten Stationsgelände
zu erstellen, hatte die Gemeindebehörde bei den SBB Erfolg.
1912 erfolgte die
Erweiterung der Geleiseanlage mit einer Stellwerkanlage. Die Umbenennung
in Killwangen-Spreitenbach wurde ab 1. Mai 1912 Tatsache: Dies war eine
kleine Geste gegenüber der Gemeinde Spreitenbach für die dauernden
Bemühungen um einen eigenen Bahnhof.
1970 wurde das alte Bahnhofsgebäude abgerissen und durch einen
modernen Bau ersetzt. Ein Portrait des Architekten finden Sie hier
>>
Eine Besonderheit des Bahnhof Killwangen ist die Vermutlich einzige
Gleisdurchschneidung der Schweiz mit beweglichen Zungen.
Die Anlagen der
Schweiz. Bundesbahnen haben in und um Killwangen in den letzten Jahren
ein grosses Ausmass angenommen (neuer Bahnhof, Rangierbahnhof Limmattal,
Verbindungslinie vom Furttal über die Limmat, Heitersbergtunnel). Auch
der S-Bahnanschluss 1990 darf als Meilenstein in der Geschichte des
Bahnhofs Killwangen betrachtet werden.

Regionale Verkehrsbetriebe Baden Wettingen
1970 nimmt die RVBW als öffentliches Busunternehmen
seinen Betrieb in der Region Baden auf und bedient auch den Bahnhof
Killwangen. Mit modernen Bussen und 160
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet die
RVBW
ein breitgefächertes Dienstleistungsangebot. Auf neun Linien und einer
Betriebslänge von 100 Kilometern befördert sie jährlich 12 Millionen
Fahrgäste.
Ab
12.12.2004 fährt nun auch der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV)
Killwangen mit Ihren Bussen an.
Presseartikel
zum Thema öffentlicher Verkehr in Killwangen:
28.12.2001
Öffentlicher Verkehr
Neuer Mehrzonentarif für Bus
>> 17.01.2002 Welchen Kurs wird das
Geisterschiff einschlagen?
>> 21.01.2002 Bern verfügt Lärmschutzmassnahmen
>> 06.02.2002 Bahnlärm: Gemeinderat rekurriert doch
>> 27.09.2002 SBB-Lärmsanierung im
Limmattal «auf guten Wegen»
>> 25.10.2002 Keine Einsprachen gegen
Spurwechsel der SBB
>> 16.11.2002 Stadtbahn Thema an Plattform Aargau-Zürich
>> 16.11.2002 Killwangen
Gemeinde droht dem VAO mit Austritt
>> 18.11.2002 Der
Bus ist zu teuer
>> 13.12.2002 Die RVBW erweitern insbesondere das Nachtangebot
>>
12.03.2003 Bus-Taufe
nach der Gemeindeversammlung
>>
13.03.2003 Lärmsanierung
der SBB genügt in Bundesbern - Beschwerde
der Gemeinde abgewiesen
>>
01.04.2003 10 Millionen fahren mit dem Bus
>>
25.04.2003 Braucht
das Limmattal eine Stadtbahn?
>>
14.06.2003 Der Öffentliche Verkehr muss billiger werden
>>
16.06.2003 RVBW Bus auf Namen Killwangen getauft
>>
18.07.2003
Kosten
werden dank Sparanstrengungen der RVBW leicht sinken
>>
21.11.2003 Vision
Stadtbahn Limmattal erhält Konturen
>>
21.11.2003 Stadtbahn
bis Killwangen ist auf gutem Weg
>>
21.11.2003 Die
Stadtbahn Limmattal fährt erst in 20 Jahren
>>
26.11.2003 Stadtbahn mit 26 Haltestellen auf einem 12,8 Kilometer langen Trassee
>>
27.01.2004
Trassee
für Stadtbahn soll in den Richtplan
>>
30.01.2004 Die SBB rüsten die Strecke Zürich-Lenzburg-Olten
mit Bahnfunk aus
>>
09.03.2004
Zürcher Bus bis Killwangen Bhf.
>>
20.04.2004
Zufriedenheit mit der RVBW
>>
09.07.2004
Projekt für Halbanschluss an A1 ist reif
>>
05.10.2004 Vorschlag für eine Amputation
>>
04.11.2004 ZVV fährt bis Killwangen
>>
15.03.2005 Die Weichen auf Ausbau gestellt
>>
08.04.2005 Hoffen auf den
Zwölfmillionsten
>>
26.04.2005 Vom Mutschellen
direkt auf die Stadtbahn
>>
19.05.2005 Im
Zentrum der langfristigen ÖV-Planung stehen die Stadtbahn und das erweiterte
Busnetz
>>
08.06.2005 Kantonaler Verkehrsrichtplan liegt auf
>>
08.06.2005 Die Revision des kantonalen Verkehrsrichtplans ist eingeleitet
>>
22.06.2005 «Gründet den Kanton Limmattal»
>>
24.06.2005 Eine neue Spanischbrötlibahn soll durch das Limmattal fahren
>>
17.08.2005
Spreitenbach Bauprojekt für A1-Halbanschluss liegt auf
>>
19.08.2005 Tiefes Luftholen
von Neuenhof bis Killwangen
>>
12.10.2005 Grosserneuerung der A 1 im Limmattal
>>
06.12.2005 Finanzierungsschlüssel für
A-1-Halbanschluss gesucht
>>
13.12.2005 Killwangen Gemeinde durfte zweiten
Bus taufen.
>>
21.12.2005 A 1: Neue Verkehrsführung im
Limmattal
>>
31.12.2005 Wachsendes Selbstbewusstsein im Limmattal
>>
05.07.2005 Behörden diskutieren Gateway
>>
12.07.2006 Gemeindeallianz Lebensqualität Limmattal
>>
12.08.2006 Grünes Licht für Halbanschluss
>> und
>>
27.10.2006 Halbanschluss Spreitenbach im Bau
>>
27.10.2006 Baustelle neben Tempo 80 und 140
>>
01.11.2006 Ausfahrt auf engstem Raum
>>
08.11.2006 Entlastung für Limmattal-Gemeinden
>>
17.11.2006 Visionen und Realitäten eines "urbanen ÖV-Systems"
>>
17.11.2006 Stadtbahn Limmattal - Vorerst Vision
>>
01.12.2006 Stadtbahn bleibt vorerst Vision
>>
18.11.2006 Der SBB-Corbusier
>>
08.12.2006 Der Gateway bleibt im Richtplan
>>
09.12.2006 "Das ist nur Valium für das Volk"
>>
Interessante
zusätzliche Informationen: Portrait Bahnhof Killwangen (SBB-Webseite)
>>
RVBW
>>
Quellen: Killwanger Neujahrsblatt 3. Jg. 1991, Hans Schädler
Fotos: Klaus Wolf, Wohlenschwil
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